Dienstag, 28. September 2021

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Sensoren: Boom bei Smartphones und Uhren

Wir wissen, dass es viele Mobilfunkunternehmen gibt, die Sensoren verwenden, die entsprechend "versteckt" auf den Geräten sind, und dass es sich um Näherungssensoren oder Licht- und Geräuscherkennungssensoren handelt. Bei den neuesten Smartwatches, deren Markt den der gesamten Schweizer Produktion weit übertroffen hat, werden die Sensoren zur Überwachung von Herzschlag und Herzrhythmus sowie zur sogenannten Schlafpflege und -analyse eingesetzt. Abgesehen von der Komplexität und Sicherheit, die sich aus der spezifischen Verwendung von Sensoren ergibt, ist es interessant festzustellen, dass jedes Unternehmen diese nach eigenem Ermessen anordnet und auch auf den internen Merkmalen und dem Design seines Smartphones oder Uhrenmodells basiert. Wir wissen auch, dass sie in einigen Fällen über den Lautsprechern platziert sind und dass die Reduzierung der Rahmen zugunsten eines größeren freien Ausstellungsraums eines der Hauptziele der Hersteller ist. Aus Gerüchten aus Übersee ist kürzlich eine Neuheit hervorgegangen: eine kürzlich vorgestellte Patentanmeldung, nach der Apple durch ein spezielles Patent weiter in die Reduzierung der Rahmen eingreift. Das Patent trägt den Titel: "System zum Erfassen von Licht, das auf eine Lichtemissionsschicht einer Anzeige eines elektronischen Geräts einfällt". Dies ist nichts anderes als die Positionierung von Sensoren direkt im Bildschirm in ihrem Anzeigebereich, die bereits als „In-Display-Sensoren“ bezeichnet werden.

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