Mittwoch 1 Dezember 2021

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Virtueller Zaun: Sensoren und Kameras bekämpfen Eindringlinge

Ein unsichtbarer Zaun um den Umkreis eines Flughafens, einer Energieanlage, einer Industrieanlage oder einfach eines Privateigentums zu schützen. Dies ist die Neuheit, die von einem Schweizer Unternehmen vorgeschlagen wird, das Mähdrescher Realität virtuell, Sensoren und Kameras.

Eine riesige unsichtbare Barriere

Es ist eine virtuelle Barriere, unsichtbar, in Höhe und Breite größer als der physische Zaun. 

Wenn die Grenzen der "virtuellen Wand" überschritten werden, a Alarmanlage signalisiert die unbefugte Anwesenheit, noch bevor es den Betonzaun der Anlage erreicht.

LiDAR-Technologie: Worum geht es?

Das System basiert auf Technologie LiDAR (Light Detection and Ranging), auch bekannt als Laser-3D-Scannen.
Es ist ein Fernerkundungstechnik die es ermöglicht, die Entfernung eines Objekts mit einem Laserpuls zu bestimmen.

Tatsächlich nutzt diese Technologie eine Reihe von sensori, die als Mehrkanal-Detektoren, dh mit 16 bis 128 Strahlen ausgestattet, mit einer Reichweite von 300 Metern.

Einbrecher von Sensoren erfasst

Sensormesswerte messen i Zeiten der Reflexion von Hindernissen, d.h. von irgendwelchen Eindringlingen. Und sogar die Entfernung zum Hindernis lässt sich damit berechnen.

Die kontinuierlichen Messungen ermöglichen es den Betreibern der Sicherheitssysteme schließlich, die Lage, die Größe und Geschwindigkeit des Einbrechers.

Am Ursprung: Photogrammetrie

Vor der Installation des Systems ist die Kartierung des Gebiets, Durch ein Photogrammetrie mit Drohne. Nachdem die dreidimensionale Karte erstellt wurde, können die LiDAR-Detektoren und -Kameras eingefügt werden. 

Le PTZ-Kameras haben den Vorteil, dass sie sich automatisch entsprechend der Position drehen, in der ein Eindringen erfolgt. Sie ermöglichen gleichzeitig die Beleuchtung dieses Bereichs. 

Ein intelligentes System

Parallel bietet das System die Möglichkeit, "Bewegungskorridore", d. h. nicht alarmierte Bereiche, die für den Durchgang bestimmt sind. Darüber hinaus sieht es je nach individuellem Bedarf die Aktivierung des virtuellen Perimeters nur zu bestimmten Zeiten vor, beispielsweise für die Nachtzeitzone.

Ein weiterer Vorteil der Schweizer Technologie ist die Möglichkeit, Fehlalarme intelligent managen. Die richtige Einstellung der Erkennung ermöglicht es tatsächlich, Objekte zu ignorieren, die nicht in den festgelegten Bereich fallen.

Nicht zuletzt kann das Detektionssystem diekünstliche Intelligenz. Tatsächlich kann die KI den Betrieb dieses Systems durch die Simulation von "virtuellen Eindringlingen" testen, wodurch Fehler oder Fehlfunktionen bei der Erkennung überprüft und behoben werden können.

Quelle: Energie & Markt

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